Bij Butz uitgegeven Muziek

Deze uitgave kan besteld worden via Boeijenga in Leeuwarden. Zie de volgende link: http://www.boeijengamusic.com/Details.aspx?articlecode=s000853

Twillert, Willem van (*1952)
BU 1891 Toccata im romantischen Stil über „Tochter Zion“ (Ped.) (16 Seiten)
Der bekannte niederländische Organist und Komponist Willem van Twillert legt hier ein (vor allem im Pedalpart)
leicht spielbares, klangschönes Werk vor, das als festliches Nachspiel sowie als Beitrag zum Advents-
und Weihnachtskonzert bestens geeignet ist. Der bewusste Rückgriff auf romantische Harmonik und
Stilistik sorgt für ungetrübte Spiel- und Hörfreude.
„Packende Musik, die den festlichen Klang von Händels Choral unterstreicht.“

Recensie Chor- und Orgelforum: Weihnachten steht vor der Tür door Michael K am 20. September 2006

www: http://www.musikundtheologie.de/weihnachtliches.html  Journal für Orgel, Musica Sacra und Kirche Weihnachtliches
Van Twillert hat eine faszinierende Stilkopie einer französisch-sinfonischen Toccata in der Traditionslinie Gigout - Boellmann - Dubois geschrieben. Gebrochene 16-tel-Figuration in der r.H., in die Spitzentöne das markante Händel-Thema eingearbeitet, in der l.H. skandierende Akkordschläge in Achteln, (zum Glück) eine ruhige, das Kopfmotiv imitierende Pedalbewegung, ein spannungsvoller Modulationsplan, ein etwas zurückgenommener Mittelteil, hymnischer Schluß und brillante Coda - van Twillert hat alles aufgeboten, was das Genre hergibt. Herausgekommen ist eine sprühende weihnachtliche „Wunderkerze“. Allerdings muß man das Stück wirklich üben - die technischen Anforderungen entsprechen im Manualpart durchaus denen eines Allegrosatzes in Bachs Triosonaten. Hinzu kommt, daß beide Hände - wie in der frz. Sinfonik üblich - sehr hoch geführt werden. Also nur was für Leute mit sehr solider Basistechnik - wenn’s denn wirklich Freude machen soll. Vor der Reprise hat der Komponist dankenswerterweise eine Abbruchkadenz eingebaut. Aber wenn entsprechend feurig gespielt wird, hören die Leute gern bis zum Schluß zu. Erschienen ist das Werk bei Butz, St. Augustin, als BU 1891.